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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Mehrheit für Polizeiposten

73 % der Umfrageteilnehmer sprechen sich für den Polizeiposten Ruswil aus. Der Gemeinderat freut sich auf Begegnungen am kommenden Rusmeler Märt. Die Tauben im Dorf haben die Taubenpest.

Der Gemeinderat setzt sich nach wie vor für den Polizeiposten in Ruswil ein. Bekanntlich droht im Rahmen der Organisationsentwicklung 2030 der Luzerner Polizei eine Aufhebung des Postens im Rottal. Die Online Umfrage der Gemeinde zeigt, dass sich rund 73 % der 294 Teilnehmenden für einen Erhalt des Polizeipostens aussprechen. Trotz geplanter Aufstockung des Polizeipersonals und erweiterten Patrouillen ist der Rat überzeugt, dass mit der Aufhebung des Postens ein Abbau des Service public im Dorf und im Rottal einhergeht. Behörden und Verwaltung schätzen die enge Zusammenarbeit mit dem Postenpersonal. Diese Kooperation, die Ortskenntnisse und die Präsenz haben einen präventiven Charakter, den eine gelegentlich passierende Patrouille in keiner Weise zu kompensieren vermag. Mit der neuen Ausrichtung wird die Polizei vermehrt zu einer Interventionseinheit, welche die direkten Kontakte zum Grossteil der nicht delinquenten Bevölkerung und den Behörden verliert. Der Posten Ruswil ist zuständig für drei Gemeinden und somit notabene für rund 15 000 Einwohnerinnen und Einwohner und eine Fläche von 82 km2.

Gemeinderat am Rusmeler Märt
Um die Kontakte mit der Bevölkerung als Gremium auch ausserhalb von offiziellen Anlässen zu fördern betreibt der Gemeinderat am Rusmeler Märt vom 19. März von 9 - 12 Uhr einen eigenen Stand. Es besteht die Möglichkeit mit den anwesenden Ratsmitgliedern unkompliziert in Kontakt zu treten und zu diskutieren. Die Behörde freut sich über zahlreiche Gespräche und Begegnungen.

Taubenpest festgestellt
An mehreren Orten in der Gemeinde Ruswil ist in den letzten Wochen bei tot aufgefundenen Tauben das Virus der Taubenpest nachgewiesen worden. Die Taubenpest ist eine Variante der Newcastle Disease (ND) und ist eine hochansteckende Viruskrankheit der Tauben. Andere Vogelarten wie Gänse, Enten, Zier- und Wildvögel und auch Nutzgeflügel sind weniger gefährdet. Unter gewissen Umständen kann bei Menschen, die in engem Kontakt mit erkrankten Tieren stehen, eine Bindehautentzündung beobachtet werden. Die Bevölkerung ist angehalten, die Tauben nicht zu füttern und den Kontakt zu Vogelexkrementen und kranken sowie toten Tauben zu vermeiden. Den Haltern von anderen Vogelarten und Nutzgeflügel wird sicherheitshalber empfohlen den Kontakt zu Tauben zu vermeiden. Taubenzüchter haben die Möglichkeit, ihre Tauben beim Tierarzt gegen die Taubenpest impfen zu lassen.

Waldentwicklungsplan liegt auf
Bis 9. April 2022 liegt der revidierte Waldentwicklungsplan (WEP) Kanton Luzern öffentlich auf. Personen, Organisationen und Behörden sind eingeladen, sich zum Entwurf zu äussern. Der WEP enthält Angaben über die Entwicklungsabsichten, über die Bewirtschaftung, über Ziele, Handlungsgrundsätze und Massnahmen. Die Unterlagen sind beim Bauamt der Gemeinde Ruswil einsehbar und stehen auch digital auf www.lawa.lu.ch/wald/waldplanung zur Verfügung. Eingaben können per E-Mail an lawa@lu.ch oder per Post an die Dienststelle Landwirtschaft und Wald erfolgen.

Baustellen auf Kantonsstrasse
Vom 11. März - 8. April werden im Bereich Neumülichrüz sowie im Bereich Frohof bis Inner Moos bauliche Unterhaltsmassahmen an der Kantonsstrasse und am angrenzenden Trottoir durchgeführt. Der Verkehr wird während dieser Zeit einspurig geführt und mittels Verkehrsdienst oder Lichtsignalen geregelt. Es kann zu kurzfristigen Wartezeiten kommen und bei schlechtem Wetter können sich die Arbeiten verzögern. Details sind unter www.ruswil.ch ersichtlich. Vom 4. April bis Ende November werden überdies auf der Kantonsstrasse K12 zwischen Ruswil und Buttisholz im Abschnitt Knoten Grindel bis Staltesagi bauliche Unterhaltsmassnahmen ausgeführt. Neben der Erneuerung von Schachtabdeckungen und dem Versetzen von Randabschlüssen werden die Binderschicht und der Deckbelag ersetzt. Details werden zu gegebener Zeit auf der Webseite der Gemeinde publiziert. Betroffene Grundeigentümer werden von der kantonalen Dienststelle Verkehr und Infrastruktur über die Bauarbeiten informiert.