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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Mitwirkungsfrist verlängert

Die Mitwirkungsfrist im laufenden Ortsplanungsverfahren wird bis Ende Februar verlängert. Ab 1. Februar übernimmt Martin Burri das Betreibungsamt. Die Gemeindeverwaltung verrichtet soweit als möglich Homeoffice.

Der Gemeinderat hat beschlossen, die Mitwirkungsfrist für die laufende Ortsplanung um einen Monat zu verlängern. Die Pandemie schränkt ein und verlagert teilweise die Interessen und Schwerpunkte. Damit sich grundsätzlich alle Interessierten in die Thematik einlesen und mitwirken können, wird die Frist bis Ende Februar verlängert. Die Dokumente können nach wie vor auf der Gemeindeverwaltung oder auf der gemeindeeigenen Webseite eingesehen werden. Eingaben dazu nimmt die Gemeinde gerne mittels offiziellem Mitwirkungsformular bis Ende Februar entgegen. Das Formular ist bei der Gemeindeverwaltung oder auf der Webseite erhältlich. Zusätzlich bietet die Gemeinde am 29. Januar und am 9. Februar zwei zusätzliche Sprechstundentermine zur Ortsplanung an. Anlässlich der Sprechstunden stehen der Präsident der Ortsplanungskommission, Vertreter der Gemeinde und des Ortsplanungsbüros Red und Antwort. Anmeldungen sind beim Bauamt Ruswil unter 041 496 70 74 oder bauamt@ruswil.ch möglich.

Betreibungsamt in neuen Händen
Wie bereits in dieser Zeitung zu lesen war, übernimmt Martin Burri ab 1. Februar von Markus Egli das Betreibungsamt. In diesem Zusammenhang ändern auf den 1. Februar auch die Büroadresse und die Öffnungszeiten. Martin Burri bezieht sein Büro im Grindel 3. Die Öffnungszeiten, Adressen und Telefonnummern sind auf der Gemeindewebseite zu finden. Wegen der Amtsübergabe bleibt das Betreibungsamt am 28. und 29. Januar geschlossen. Der Gemeinderat dankt dem bisherigen Amtsinhaber Markus Egli für die jahrzehntelange und stets gewissenhafte Amtsführung. Martin Burri wünscht die Behörde einen erfolgreichen Start.

Homeoffice bei Verwaltung
Bekanntlich hat der Bundesrat die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verschärft. Trotz oder gerade wegen der anhaltenden Virussituation will die Gemeinde ihre Dienstleistungen möglichst unkompliziert aufrechterhalten. Die Homeoffice-Pflicht bringt jedoch gewisse Einschränkungen mit sich. Die Verwaltungsmitarbeitenden arbeiten vorderhand bis Ende Februar soweit wie möglich von zu Hause aus. Die Öffnungszeiten der Verwaltung bleiben momentan unverändert. Der Gemeinderat bittet jedoch die Bevölkerung, die Verwaltung nur bei wichtigen und/oder dringenden Anliegen persönlich aufzusuchen. Die Verwaltung bedient die Kundschaft gerne auch mittels Telefon, E-Mail und Online-Schalter. Termine vor Ort können wie immer telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Bei spezifischen Anliegen wird dies auch empfohlen, da wegen Homeoffice nicht alle Ansprechpersonen vor Ort anzutreffen sind.

Sportanlagen für Kinder offen
Gemäss Bundesrat gelten derzeit für unter 16-jährige keine Einschränkungen bei der Benützung von Sportanlagen. Die Turnhallen und Anlagen stehen den Kindern und Jugendlichen seit dem 18. Januar wieder offen. Der Gemeinderat will die Betätigung der Kinder und Jugendlichen in der schwierigen Pandemielage und in den Wintermonaten nicht mehr einschränken als vom Bund und Kanton vorgesehen. Er erachtet es als wichtig, dass diese Altersgruppen in der Freizeit die Möglichkeit haben, eine sportliche Betätigung in einem geordneten Rahmen auszuführen. Gerade im Hinblick auf die teils eingeschränkten Möglichkeiten im Schulbetrieb. Mögliche Schliessungen der Anlagen auf Grund einer veränderten Lage oder verschärfter Massnahmen bleiben vorbehalten.

Gemeindeanlässe in der Schwebe
Wegen der anhaltenden Pandemiesituation müssen auch Anlässe der Gemeinde verschoben oder eine Verschiebung diskutiert werden. Aktuell hat der Gemeinderat beschlossen, den Neuzuzügeranlass vom 20. März auf ein noch zu definierendes Datum im Spätsommer oder Herbst zu verschieben. Die Gemeindetermine werden im Veranstaltungskalender auf der Gemeindewebseite laufend aktualisiert. Die Gemeinde empfiehlt den Vereinen, ihre Anlässe und Termine im Veranstaltungskalender auf der Gemeindewebseite bei Verschiebungen oder Absagen laufend selber zu aktualisieren.